Zum Hauptinhalt springen

Forschung an der hsg

Die Stärkung des Kernbereichs Forschung ist für die erfolgreiche Umsetzung des gesellschaftlichen Auftrags der Hochschule von großer Bedeutung.
Die hsg trägt mit ihren Studienangeboten und ihrer Forschung zur Lösung gesundheitlicher, sozialer, technischer, ökologischer und ökonomischer Herausforderungen sowie zur Sicherstellung und Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung der Bevölkerung bei.

Die enge Verknüpfung von Forschung und Lehre stellt einen integralen Bestandteil der Studiengänge an der Hochschule für Gesundheit dar.
Daher ist es ein erklärtes Ziel der Hochschule, den Bereich Forschung auszubauen, zu stärken, weiter zu entwickeln und zu fördern.

Im Rahmen der Forschungsförderung an der hsg wird die Kooperation mit anderen Hochschulen, Praxispartnern sowie außeruniversitären Forschungseinrichtungen strategisch sowohl national als auch international ausgebaut. Die Themen orientieren sich an aktuellen und zukünftigen Bedarfen der Gesundheitsversorgung, die sowohl disziplinär als auch interdisziplinär zu beantworten sind. Zudem widmet sich die Hochschule Fragen, die den Akademisierungs- und Professionalisierungsprozess der Gesundheitsberufe Ergotherapie, Hebammenkunde, Logopädie, Pflege und Physiotherapie betreffen.

Kontakt

Dr. Ahmad Hosseinizadeh

Forschungsreferent

Stabsstelle Forschungsförderung

2. Etage, Raum 2405

Tel. +49 234 77727-129
Fax +49 234 77727-229

ahmad.hosseinizadehhs-gesundheit "«@&.de

Forschungsziele

Die Hochschulleitung fördert die Entstehung eines klar erkennbaren Forschungsprofils an der hsg.
Dabei sind folgende Forschungszieleleitend:
 

  • Beitrag zur besseren gesundheitlichen Versorgung der Bevölkerung
  • Erkenntnisgewinn bzgl. gesundheitsbezogener Fragestellungen
  • Förderung der Akademisierung der Gesundheitsfachberufe
  • Weiterentwicklung der wissenschaftlichen Disziplin
  • Beitrag zur Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses / Förderung von Karrierewegen
  • Förderung der interdisziplinären Zusammenarbeit in der Gesundheitsversorgung
  • Verbesserung der Kooperation der Gesundheitsfachberufe mit der Medizin
  • Nationale und internationale Anerkennung der hsg
  • Kooperation der hsg mit Hochschulen und Institutionen in nationalen und internationalen Netzwerken

 

Wissenschaftliche Kooperationen

Für die Profilbildung und Weiterentwicklung des Bereichs Forschung sind wissenschaftliche Kooperationen und strategische Partnerschaften von großer Bedeutung. Wichtige strategische Partner in der Region und im Land NRW sind u.a. die:

Ruhr Universität Bochum

Hochschule Bochum

Universität Witten-Herdecke

Westfälische Hochschule

Ombudsperson in Fragen guter wissenschaftlicher Praxis

Die Mitglieder und Angehörigen der Hochschule für Gesundheit Bochum (hsg Bochum) können sich bei Fragen zur guten wissenschaftlichen Praxis sowie zu vermuteten wissenschaftlichen Fehlverhalten an der hsg an die Ombudsperson der Hochschule wenden.

Die Ombudsperson berät als Vertrauensperson die Mitglieder und Angehörigen der Hochschule, die über ein vermutetes wissenschaftliches Fehlverhalten informieren und prüft den Sachverhalt. Grundlage dafür sind die Richtlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis und zum Umgang mit wissenschaftlichem Fehlverhalten an der hsg (siehe die Richtlinien der Hochschule für Gesundheit Bochum zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis und zum Umgang mit wissenschaftlichem Fehlverhalten).

Ombudsperson und Stellvertreterin

Prof. Dr. Wolfgang Deiters

Professor für Gesundheitstechnologien

DoCH · Department of Community Health

3. Etage, Raum 3327

Tel. +49 (0) 234 77727-704
Fax +49 (0) 234 77727-904

wolfgang.deitershs-gesundheit "«@&.de

Prof. Dr. Sandra Bachmann

Professorin für Pflegerische Versorgung von Kindern, Jugendlichen und deren Familien
Programmverantwortliche Studiengang Pflege (B.Sc.)

Studiengang Pflege
DPW · Department für Pflegewissenschaft

4. Etage, Raum 4409

Tel. +49 234 77727-637
Fax +49 234 77727-837

sandra.bachmannhs-gesundheit "«@&.de